Best Practices für die Erstellung von Localization Kits
Sicher haben Sie auch schon einmal erlebt, dass bei Lokalisierungsprojekten plötzlich scheinbar unerwartete Schwierigkeiten auftauchen: Die ursprünglichen Budgetschätzungen müssen heraufgesetzt werden, Projektfristen müssen verlängert werden oder es treten beim lokalisierten Produkt Probleme auf. Oft können diese Schwierigkeiten auf einfache Weise vermieden oder schon vor Aufnahme der Projektarbeiten ausgeschlossen werden, indem Anforderungen und Erwartungen in einem Localization Kit sorgfältig und vollständig kommuniziert werden. Ein Localization Kit ist der Grundbestand an Materialien und Informationen, die ein Kunde zusammenstellt und einem Lokalisierungsdienstleister (Localization Service Provider, LSP) zur Verfügung stellt, sodass dieser Angebote erstellen und die notwendigen Arbeiten planen und ausführen kann. Laden Sie unseren Leitfaden zu Localization Kits herunter, um sich über Best Practices bei der Entwicklung von Localization Kits zu informieren.
Forschungsstudie: Mehrsprachige Produktinhalte: Transformation von traditionellen Verfahren in globale Content-Wertschöpfungsketten
Im Frühling 2009 finanzierte Jonckers einen exklusiven Forschungsbericht, der von der Gilbane Group unter dem Titel „Multilingual Product Content: Transforming Traditional Practices into Global Content Value Chains“ erstellt wurde. Die Gilbane Group führte eine gründliche qualitative Analyse des Content-Wertschöpfungszyklus durch. Laden Sie den gesamten Bericht herunter, um sich über die wichtigsten Trends und zukünftigen Chancen zu informieren, die identifiziert wurden, und Best-Practice-Kundenprofile zu lesen, z. B. über den Jonckers-Kunden Adobe Systems.
Sicherstellen eines erfolgreichen Wissenstransfers im multilingualen E-Learning
Ob Sie Chief Learning Officer oder Content Manager mit umfassender Erfahrung in der globalen Inhaltsverwaltung sind, Schulungsbeauftragter oder ein HR-Manager, der zum ersten Mal damit beauftragt wird, Materialien für fremdsprachige Zielgruppen bereitzustellen – erfolgreiche Wissensvermittlung über sprachliche und kulturelle Barrieren hinweg wird zu einer immer komplexeren Aufgabe. Auf welchen Erfahrungsschatz Sie auch immer zurückgreifen können, wahrscheinlich drängen Führungskräfte und Produktmanager Sie, lokalisierte Lerninhalte so schnell und kostengünstig wie möglich erstellen zu lassen – gleichzeitig sollen die Lerninhalte in den Fremdsprachen genauso leicht verständlich sein wie das Ausgangsmaterial. Nur selten ist diesen internen Kunden der Umfang und die Komplexität Ihrer Aufgabe bewusst, ganz zu schweigen von der Diskrepanz zwischen dem, was sie verlangen, und dem, was zur Verwirklichung investiert werden darf. Welche offensichtlichen Probleme und welche Fußangeln müssen Sie also beachten und wie können Sie sie wirkungsvoll aushebeln und gleichzeitig die Erwartungen der internen und externen Stakeholder erfüllen? In diesem Whitepaper finden Sie eine Fülle von Best Practices, die sich im Laufe der langjährigen Zusammenarbeit mit führenden globalen Unternehmen im Weiterbildungsbereich angesammelt haben.
Auswahl eines strategischen Beschaffungsmodells für die Lokalisierung
Wenn Sie für die Lokalisierungsinitiativen Ihres Unternehmens verantwortlich sind, stehen Sie vielleicht vor dem gleichen Dilemma wie viele Ihrer „Amtskollegen“: Sie müssen weitreichende Entscheidungen über den optimalen Aufbau Ihres Lokalisierungsprogramms und -teams treffen, können aber angesichts der sich ständig wandelnden Anforderungen nur schwer die richtige Lösung finden. Was noch hinzu kommt: Sie haben im Grunde genommen gar keine Zeit, darüber nachzudenken. In diesem Whitepaper finden Sie Best Practices zur Auswahl eines strategischen Beschaffungsmodells für die Lokalisierung.
Optimieren der Lokalisierung von Grafiken
Bei Lokalisierungsprojekten stellen Grafiken die Lokalisierungsexperten nicht selten vor zusätzliche Herausforderungen. Besonders offensichtlich und schwerwiegend ist natürlich der zusätzliche Kosten- und Zeitaufwand während des Projekts. Wenn Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateitypen und Optionen in Bezug auf ihre Auswirkungen auf den gesamten globalen Produktionszyklus verstehen, können Sie eine effizientere Umgebung schaffen. In diesem Whitepaper finden Sie Tipps zu den technischen und kulturspezifischen Aspekten von Grafikinhalten, mit deren Umsetzung Sie erheblich zur Reduzierung der Lokalisierungskosten und Verkürzung der Lieferzeiten auf beiden Seiten beitragen können.
Lokalisierung von E-Learning-Inhalten: Einsatz von Best Practices, um weltweite Geschäftschancen nutzen zu können
Angesichts des ständigen Bestrebens von Organisationen, sich im internationalen Markt von Wettbewerbern abzugrenzen, kann die mangelnde Qualität von Support- und Schulungsmaterialien buchstäblich ein Dealbreaker sein – das kann sich kein Unternehmen leisten. Der Softwaremarkt hat schnell auf diese Marktlücke reagiert, mit dem Ergebnis, dass E-Learning-Kurse heute einfacher und kostengünstiger zu produzieren sind als je zuvor. In diesem Whitepaper werden sowohl strategische als auch taktische Elemente behandelt. Schon aufgrund der Natur dieser Diskussion wird die Leserschaft gespalten reagieren. Wir hoffen jedoch, dass wir bei allen Lesern Verständnis für beide Aspekte wecken können, denn wir glauben, dass für einen langfristigen Erfolg die Umsetzung sowohl der strategischen als auch der taktischen Elemente entscheidend ist.
Forschungsstudie: Mehrsprachige Kommunikation als betriebswirtschaftlicher Imperativ: Warum Organisationen die globale Content-Wertschöpfungskette optimieren müssen
Die meisten Organisationen erkennen die Notwendigkeit, Lokalisierung und Übersetzung direkt an die Erstellung und das Management von Inhalten zu koppeln, sind jedoch oft ratlos oder sogar überfordert mit der Frage, WIE das realisiert werden soll. Eine jüngst von der Gilbane Group veröffentlichte neue Studie, die von Jonckers finanziert wurde, soll Aufschluss über den aktuellen Status der Content-Globalisierung und die Herausforderungen geben, vor denen Unternehmen stehen, die nun den Auftrag haben, die multilinguale Kommunikation zu verbessern.
Diese Studie richtet sich an Unternehmen als Technologieanwender und Einkäufer von Technologien und Services für die Erstellung von qualitativ hochwertigen mehrsprachigen Inhalten. Sie ist als Begleitmaterial zur Aufklärung von Führungskräften und Mitarbeitern gedacht, die sich vielleicht nicht bewusst sind, welche gravierenden Auswirkungen Entscheidungen über Investitionen in multilinguale Kommunikation auf die Wettbewerbsfähigkeit der Organisation haben können. Die Studie hilft Programm- und Projektmanagern, aus den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen, und bietet wertvolle Hinweise dazu, wie das obere Management mit ins Boot geholt werden kann, wenn es um sinnvollere Investitionen geht.
Machine Translation und ihre Auswirkungen auf die Lokalisierung
Eines der ursprünglich vorgesehenen Einsatzgebiete von Computern war die maschinelle Übersetzung. Machine Translation (MT) bezeichnet die Automatisierung des Übersetzungsprozesses. In den 1950ern galt ein primitives Experiment, bei dem 60 russische Sätze ins Englische übersetzt wurden, als Erfolg, der zu einer jahrelangen massiven Finanzierung von Forschungsprojekten auf diesem Gebiet führte. Man dachte damals, mit dieser neuen Technologie würde die „altmodische“ Übersetzung durch Menschen bald der Vergangenheit angehören. Aus verschiedenen Gründen trat diese Erwartung jedoch nie ein, und „altmodische“ Übersetzungsverfahren sind in der Lokalisierungsbranche noch immer vorherrschend.
Steigerung des weltweiten Umsatzes im Spielesektor
Die Herausforderungen, die eine Organisation bewältigen muss, wenn sie ihre weltweiten Umsätze aus dem Vertrieb von Spielen steigern möchte, sind einerseits strategischer, andererseits taktischer Natur. Für den globalen Computerspielemarkt betrifft der strategische Aspekt die Unterstützung durch das Management und die Festlegung einer strategischen Richtung sowie konkreter Ziele. Bei den taktischen Herausforderungen geht es um die konkreten Aktionen, die zur Erreichung der Ziele ausgeführt werden müssen. Beide Bereiche werden in dem Whitepaper ausführlich diskutiert, und beide müssen berücksichtigt werden, um das Potenzial der individuellen Situation eines Unternehmens – einschließlich der Umsatzchancen, die der globale Markt bietet, – maximal auszuschöpfen. Informieren Sie sich in diesem Whitepaper über Best Practices bei der strategischen Planung der Lokalisierung von Spielen für internationale Märkte, und lesen Sie, wie Sie die taktischen Herausforderungen der Spielelokalisierung bewältigen können.

